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Große Unternehmen / Konzerne |
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Viele Konzernstrukturen umfassen relativ eigenständige Konzernunternehmen
(Units), die von einer übergeordneten Unit (Holding o.ä.) geführt werden.
Die relative Eigenständigkeit ist entweder historisch oder in stark
divergierenden Geschäftsfeldern begründet.
Aus Sicht des Identity Managements gibt es in den Units dann auch
unterschiedliche Entwicklungsstufen, die alle dadurch gekennzeichnet
sind, dass sie konzeptionell und auch praktisch eigenständig agieren.
Die IT der Holding ist andererseits bestrebt, durch möglichst weitgehende
Standardisierung mögliche Synergien zu erreichen. Dieses Bestreben erschöpft
sich jedoch recht schnell in einheitlichen Systemen, die mit den eigentlichen
Geschäftsprozessen wenig zu tun haben (z.B. eine konzernweit einheitliche Mailadresse)
Es ist in dieser Situation unrealistisch, ein zentrales IPM aufsetzen zu wollen,
das dann auch alle Administrations - „Bedürfnisse“ der einzelnen Units abdecken
kann. Beiden Zielfunktionen kann nur ein möglichst einheitlicher Architekturansatz
mit partiell eigenständigen Teilsystemen gerecht werden.
Die modulare bi-Cube®
-Architektur, bestehend aus intelligenter Middleware mit
Schnittstellen unterschiedlicher Systemintegration und einem leistungsfähigen
Administrationstool ermöglicht die einfache und flexible Integration in die
bestehende Systemlandschaft von Konzernen. Die hohe Integrationsfähigkeit
ermöglicht die unkomplizierte Integration eigener Entwicklungen.
Dieser einheitliche Architekturansatz bietet eine größtmögliche Flexibilität
im Konzerneinsatz und ermöglicht eine revisionssichere und nachvollziehbare
Berechtigungsverwaltung konzernweit.
Mit bi-Cube®
können Sie den Aufwand der Routinearbeiten in der Administration
um bis zu 80% reduzieren.
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